Unter „dailyworx“ werde ich in unregelmäßigen Abständen 

über meine Arbeit berichten. 

Über meinen Job und Foto-Technik schreiben,

und über meine Einstellung zur Fotografie… 

wie ich mit ihr umgehe und wie ich,

der ich tief aus der analogen Zeit komme,

seit Jahren nur noch digital fotografiere…

immer mit dem Gedanken, das Foto sollte fertig sein, 

wenn es fotografiert ist.

Die Belichtung und der Ausschnitt stehen 

im Moment der Aufnahme fest.

Die Nachbearbeitung steht niemals im Vordergrund…

und im Hinterkopf habe ich sie schon gar nicht.


28.August 2019


Ruhrtriennale 2019

Musiktheater

Deutschlandpremiere

 

DIDO AND AENEAS, REMEMBERED.

 

HENRY PURCELL, VERGIL, KALLE KALIMA, 

DAVID MARTON, ERIKA STUCKY

 

Landschaftspark Duisburg-Nord

in der Kraftzentrale

 

Regie und Konzept David Marton

Gitarre  Kalle Kalima

Musikalische Leitung  Pierre Bleuse

Bühne  Christian Friedländer

Kostüm  Pola Kardum

Video  Adrien Lamande

 

Mit Alix Le Saux, Guillaume Andrieux, Claron McFadden, 

Erika Stucky, Thorbjörn Björnsson, Marie Goyette

 

Eine Produktion der Opéra de Lyon (2019) 

in Koproduktion mit der Opera Vlaanderen 

und der Staatsoper Stuttgart

In Partnerschaft mit der Ruhrtriennale.

 

Die „Ruhrtriennale“ schreibt…

"Aeneas begegnet in Karthago Dido, die dort als Geflüchtete 

 aus dem syrischen Tyrus eintraf und inzwischen als Königin herrscht. 

 Die beiden entwurzelten Menschen entbrennen in Liebe. 

 Doch die Götter mahnen Aeneas an seine Aufgabe. Er soll Rom gründen. 

 Als er Dido daraufhin verlässt, tötet sie sich aus Schmerz. 

 

 David Marton inszeniert in diesem Musiktheaterprojekt 

 eine Collage des Erinnerns und Vergessens. 

 In Erdschichten verschüttet, 

 werden der Ursprungstext von Vergil, 

 die Kompositionen Kalle Kalimas und Erika Stuckys Gesang gefunden. 

 Reste Europas werden zu Echos der Oper von Purcell, 

 die als gerade ausgegrabenes und zur Gegenwart gewordenes Relikt 

 bereits wieder verschwunden ist."

 

Ich habe ich in meinem Leben schon viele Musiktheater 

Produktionen fotografiert…und immer wieder Produktionen gesehen, 

in denen Videofilme und Live-Video-Sequenzen zum Einsatz gekommen sind.

Zu technischen Anfangsproblemen vor einigen Jahren 

hat sich der Videoeinsatz und der Projektionsfläche 

als gleichwertiges Bühnenbildelement mittlerweile etabliert. 

Es sind bei "Dido and Aeneas,remembered" Live-Acts, die den Bühnenraum erweitern

und das dreidimensionale Spiel im Bühnenraum abrunden und begleiten.

Das Bühnenbild spielt plötzlich mit.

Mit dem Bewusstsein um die Technik kann die Regie 

die eigenen Ideen und Momente der Szenen hervorheben,

die Blickrichtungen des Zuschauers führen…

Emotionalität auf den Punkt bringen.

…und genau das ist dieser Produktion passiert,

perfekt passiert.

 

...mir war mal wieder "nach Schwarz-Weiss"

 


30.Juni 2019


„Tosca“ 

von Giacomo Puccini

Wiederaufnahme an der Oper Köln

 

 

Alfred Eschwé      Musikalische Leitung

Thilo Reinhard     Inszenierung

Paul Zoller        Bühne

Ulli Kremer        Kostüme

 

Es sind immer wieder nur die ganz kurzen Momente, 

die ein Bild zum Bild machen.

 

Adina Aaron spielt und singt auf der Bühne die Sängerin Floria Tosca… 

José Cura erleben wir als Maler Mario Cavaradossi auf der Bühne…

Samuel Youn lebt seinen brutalen Polizeichef Baron Scarpia…

Michael Mrosek gib sein Rollendebut als Messner…

Martin Koch verkörpert den Spoletta…

Lucas Singer spielt den Cesare Angelotti…

Yunus Schahinger den Sciaronne…

Veronica Lee hat Auftritte als Hirt und Attavanti…

 

Oper Köln schreibt

»Tosca« ist, genaugenommen, kein Musikdrama im Wagnerschen Sinn, 

sondern eher der Vorbote eines modernen Musiktheaters 

mit einer beinahe filmisch-aktionsbeladenen Handlung

um die sich die Musik biegsam und geschmeidig windet.

 

 

 


22.Juni 2019


„Je suis Jacques“

Premiere an der Oper Köln.

 

Eine Jubiläums-Offenbachiade von Christian von Götz

Uraufführung anlässlich des 200. Geburtstags von Jacques Offenbach

Musik von Jacques Offenbach

Musikalische Arrangements Ralf Soiron

 

Musikalische Leitung  Gerrit Priessnitz

Regie  Christian von Götz

Bühne  Dieter Richter

Kostüme  Sarah Mittenbühler

Licht  Andreas Grüter

 

Bilder von der Generalprobe.

 

Lindorf bringt es auf den Punkt…

»MEINE DAMEN UND HERREN, 

HIERMIT ERKLÄRE ICH DAS OPERNHAUS FÜR ERÖFFNET!«

 

…für mich ein weiterer Höhepunkt dieser Spielzeit an der Oper Köln

Szenen aus der „alten Kantine“, die von Dieter Richter für die Produktion 

neu eingerichtet wurde, im Opernhaus am Offenbachplatz, natürlich

passend zum Stück, aber andererseits, so könnte sie auch bleiben.

Wir treffen Charaktere aus den Offenbach Opern, die der Komponist

zu einem Menü eingeladen hat, und so ein Menü hat viele Überraschungen…

 

 


25.Mai 2019


„Die Zauberflöte für Kinder“

Premiere in der Kinderoper der Oper Köln

Musik von Wolfgang Amadeus Mozart

Impressionen von der Generalprobe

 

Musikalische Leitung Rainer Mühlbach

Inszenierung  Brigitta Gillessen

Bühne und Kostüme Nele Ellegiers

Licht  Philipp Wiechert

 

»EIN MÄDCHEN ODER WEIBCHEN 

WÜNSCHT PAPAGENO SICH! 

O SO EIN SANFTES TÄUBCHEN 

WÄR' SELIGKEIT FÜR MICH!« 

So singt Papageno im 2. Akt der Oper

im StaatenHaus.

 

Die Zauberflöte habe ich oft gesehen und ist trotzdem

in jeder neuen Inszenierung immer wieder neu und anders.

Immer wieder eine Reise durchs Leben, 

Menschliches und Mystisches wird gelebt 

und am Ende der Reise steht die Hoffnung 

auf eine selbstbestimmte Zukunft…

 

 

 


19.Mai 2019


„My fair Lady“  

Wiederaufnahme-Premiere an der Oper Köln

am 19. Mai 2019

Musical in zwei Akten

nach George Bernard Shaws »Pygmalion« 

Musik von Frederick Loewe

 

Oper Köln schreibt…

„Schon die alten Griechen erzählten die Legende vom Bildhauer Pygmalion,

der eine Frauenstatue von solch überwältigender Schönheit schuf, dass er sich rettungslos

in sie verliebte. Aphrodite erwies sich gnädig, erweckte die Statue zum Leben

und gab sie Pygmalion zur Frau. 

George Bernard Shaw verwandelte den antiken Stoff in die bezaubernde Komödie »Pygmalion«,

die Alan J. Lerner und Frederick Loewe 1956 als Vorlage für ihr Erfolgsmusical »My Fair Lady« diente.

Erschuf Pygmalion sich einst eine Statue, verwandelt der Phonetikprofessor Henry Higgins

das mittellose Blumenmädchen Eliza Doolittle in eine Dame der Gesellschaft.

Nach einigen Monaten harten Kampfes mit Vokalen und Konsonanten präsentiert er sie auf einem Ball. Elizas Schönheit, ihre Sprache und ihr Auftreten lassen sie wie eine Herzogin erscheinen.

Dennoch wehrt sich der Professor hartnäckig gegen die Liebe zu seiner Schöpfung …“

 

Hilary Griffiths Musikalische Leitung

Dietrich W. Hilsdorf Inszenierung

Dieter Richter Bühne

Renate Schmitzer Kostüme

Andreas Grüter Licht

 

 


28. April 2019


„Street Scene“  Premiere an der Oper Köln

Kölner Erstaufführung im StaatenHaus…am 28. April 2019

 

Musik von Kurt Weill, eine amerikanische Oper,

die musikalischen Ausdrucksformen sind so unterschiedlich 

wie das Leben auf der Strasse in der  „lower east side“ .

New York in den 40ger Jahren des letzten Jahrhunderts…

 

…und hat sich was bis heute geändert?

 

Das Leben pur, 

wenn die Häuser keine Wände haben,

wenn sich das Leben auf der Strasse abspielt, 

wenn unterschiedliche Menschen aufeinandertreffen,

wenn die Nachbarn in der Enge alles mitbekommen…

...und mitbekommen wollen.

 

Tim Murray Musikalische Leitung

John Fulljames Inszenierung 

Lucy Bradley Regie-Mitarbeit und Einstudierung

Dick Bird Bühne und Kostüme   

James Farncombe Lichtdesign   

Valentina Golfieri Choreografie  

Tanja Fasching Dramaturgie  

 


14.April 2019


Bildimpressionen der 

Wiederaufnahmepremiere an der Oper Köln am 14. April 2019

„Jeanne d’Arc - Szenen aus dem Leben der heiligen Johanna“

Dichtung vom Komponisten nach den Prozessakten von 1431

Musik von Walter Braunfels 

 

Musikalische Leitung  Stefan Soltesz

Regie Tatjana Gürbaca

Bühne Stefan Heyne

Kostüme Silke Willrett

 

Oper Köln schreibt:

Narzisstisch gestörte Fanatikerin oder von hohem Ideal durchdrungene Lichtgestalt? 

Kaum eine Biografie der vergangenen Jahrhunderte vermittelt sich so faszinierend, verstörend und skandalös wie jene der Jeanne d’Arc, der jungfräulichen Kriegerin in Männerrüstung, unter deren Anführung den französischen Truppen im sogenannten Hundertjährigen Krieg der Sieg gegen die englischen Besatzer gelang. 

Unabhängig von der Frage, was es mit jenen »Stimmen« auf sich hatte, die diesem einfachen Bauernmädchen aus der Provinz den »göttlichen« Auftrag zur Rettung des französischen Dauphins und späteren Königs Karl VII. eingaben, steht die 19-jährig als Ketzerin Verbrannte, später heilig Gesprochene als zentrale, ganz und gar menschliche Figur inmitten eines schier unglaublichen Geschehens, das sich im Spannungsfeld von religiöser Passion, nationalem Heilbringertum und politischer Intrige abspielt.“

 

Diese Woche meine zweite Premiere, die ich fotografiert habe…

und ich freue mich auf die nächste Premiere 

„Street Scene“ an der Oper Köln in den nächsten Tagen.

 

 


12.April 2019


Meine erste Zusammenarbeit mit dem Theater Freiburg.

Bildimpressionen von den Endproben zur

Premiere

Don Giovanni

Oper von Wolfgang Amadeus Mozart

Libretto von Lorenzo da Ponte

 

Premiere 12. April 2019

 

Musikalische Leitung   Daniel Carter

Regie und Ausstattung  Katarzyna Borkowska

Lichtdesign            Katarzyna Borkowska, Stefan Meik 

Dramaturgie            Tatjana Beyer

 

 

Theater Freiburg schreibt auf seiner Seite:

„Don Giovanni lässt sich von seiner Begierde treiben – und die Wucht seiner Begierde treibt auf denkbar unterschiedlichste Weise alle anderen. 

Giovanni hetzt in einem solchen Tempo von einem amourösen Abenteuer zum nächsten, 

dass ihm zwischendurch gar die nötige Zeit 

zum Atemholen fehlt.“ 

 

 

Wenn eine Bühnenbildnerin und Lichtdesignerin Regie führt, hat ein Fotograf viel zu tun…

 


22.März 2019


„impactzone 19“

Tanzprojekt des Zentrum für Zeitgenössischen Tanz 

Hochschule für Musik und Tanz Köln

 

Choreografien von 

Özlem Alkis (D/TRK), 

Sita Ostheimer (D),

Julio César Iglesias Ungo (D/CUB)

 

 

Sita Ostheimer stellt in „TWO“ soziale Wertesysteme in Frage und eröffnet neue Perspektiven

auf Freundschaft und Rivalität."

 

"Özlem Alkis erforscht in „Dust Devil“ die kinästhetische Erfahrung von Tanz 

und lässt Bewegung, Sound und Malerei in einen Dialog treten." 

 

"Julio César Iglesias Ungo verhandelt in „Dust Inside“ das Zusammenspiel von künstlerischer,

kultureller und nationaler Identität und lässt die Performer

zu Erzähler*innen ihrer eigenen Realität werden.“

 

…so steht es im Flyer der Musikhochschule Köln.

 

 


"Two"


"DUST DEVIL"


"DUST INSIDE"



10. März 2019


 

Wieder eine Premiere an der Oper Köln!

Bildimpressionen der Kölner Erstaufführung.

„RUSALKA“ 

...ein lyrisches Märchen…

Libretto von Jaroslav Kvapil

Musik von Antonín Dvořák

 

Nadja Loschky inszeniert auf der Bühne von Ulrich Leitner.

Irina Spreckelmeyer entwarf die Kostüme.

Musikalische Leitung hat Christoph Gedschold.

 

»ER KENNT MEIN WESEN NICHT, SPÜRT MICH ALS WELLE NUR!« (RUSALKA, I. AKT)

 

Oper Köln schreibt:

„Mit »Rusalka«, seiner mit Abstand erfolgreichsten Oper, gelang es 

dem musikalischen Meister der »Slawischen Tänze« und der Symphonie »Aus der neuen Welt« 

endlich auch seinen großen bühnendramatischen Impuls unter Beweis zu stellen.“

 

...wie man in Köln in feiner Personenregie sehen, hören und fühlen kann.

 


09.Februar 2019


Premiere an der Oper Köln !

„TOYBOX“

…eine Spielzeugkiste von Johnny Lloyd…

Uraufführung am 09.Februar 2019

 

Impressionen von einer Choreographie und Inszenierung von Johnny Lloyd,

die Tänzerinnen spielen und tanzen in den Kostümen und auf der Bühne von Christof Cremer

und im Licht von Philipp Wiechert.

Musik von Sven Kacirek.

 

Oper Köln schreibt…

 

„Durch seine jahrelange Erfahrung im Umgang mit urbanem und experimentellem Tanz sowie durch die choreografische Arbeit mit zeitgenössischen Tanzkompanien erlangte Johnny Lloyd eine einzigartige künstlerische Handschrift. Die Tänzerinnen Lisa Bless, Celine Werkhoven, Maria Demandt, Fhunyue Gao und Julia van Rooijen stellen die Geschichte dar, begleitet von Yunah Proost (Cello) und Sven Kacirek, der ein musikalisches Panorama mit einem ungewöhnlichen Instrumentarium entwirft, u.a. ist das selten eingesetzte Instrument Theremin zu hören.“

 


23.Dezember 2018


Impressionen von der Wiederaufnahmepremiere

„La Forza del Destino“

Oper von Giuseppe Verdi

am 23.Dezember 2018

 

 

„Die Macht des Schicksals“ ist eine Oper 

mit wechselnden Schauplätzen und 

einem auf mehrere Jahre angelegten Handlungsverlauf.

 

Es ist das fatale Beziehungsdrama dreier Menschen, 

das sich vor dem Hintergrund von Krieg und 

chaotischen Zeitläuften vollzieht.

 

Die Premierenfassung von Olivier Py 

bewährt sich auch angepasst auf der 

Kölner Opernbühne im StaatenHaus…

Bühnenbild und Kostüme von Pierre-André Weitz,

 

unter der musikalischen Leitung von Will Humburg.

 

 


14.Dezember 2018


 

Bühnenimpressionen von der Premiere an der Oper Köln!

„Comedian Harmonists“ 

14.Dezember 2018

 

A-cappella-Abend mit Klavier

 

Christian Raschke hat in der Ausstattung von 

Mara Lena Schönborn inszeniert,

unter der musikalischen Leitung von Rainer Mühlbach.

 

Birgit Meyer und Georg Kehren  haben moderiert 

und das Publikum mit Informationen durch den Abend der „Comedian Harmonists“ geleitet…

 

 

...und dann sangen und spielten die Sänger und der Funke des Abends flog über die Bühne ins Publikum.

Waren das gestern Abend zwei oder drei Zugaben ?

 

…am liebsten hätte das Publikum fünf oder sechs Zugaben gehört…

 


09.Dezember 2018


Premiere an der Oper Köln

mal wieder...

 

„Im weissen Rössl“

Singspiel in drei Akten

Musik von Ralph Benatzky

 

„Das ausstattungs- und personalintensive Singspiel 

»Im weißen Rössl« kam in ›schweren Zeiten‹ ans Licht der Welt: 

Die Weltwirtschaftskrise erreichte ihren Zenit, 

die Arbeitslosigkeit war hoch, 

viele Theater gingen Pleite. 

Dennoch stand vom Tag der Premiere am 8. November 1930 

im Großen Schauspielhaus Berlin bis anderthalb Jahre später 

»Im weißen Rössl« 

vierhundertsechzehn Mal das 

›Glück vor der Tür‹ 

und das Publikum durfte eintreten und seine Sorgen vergessen.“

 

Eike Ecker 

inszeniert in der Oper Köln auf grosser Bühne, 

Darko Petrovic

zaubert ein Stück Österreich auf die Bühne,

Ulrich Schulz

hat die Kostüme für das Bühnengeschehen geschaffen.

 

»DIE GANZE WELT IST HIMMELBLAU, WENN ICH IN DEINE AUGEN SCHAU!« 

 

 

„Habe ich diesmal auf einem überlagerten Agfa Film fotografiert ?

 ....wie in analogen Zeiten?“ 

 

 


21.Oktober 2018

Premiere an der Oper Köln.

 

„Die Walküre für Kinder“

 

in einer Fassung von Brigitta Gillessen und Rainer Mühlbach…

in den Kostümen und auf der Bühne von Christof Cremer...

 

In der Oper »Die Walküre« mischen sich die Schicksale 

der Götter und der Menschen.

 

HOJOTOHO! HEIAHA! HEIAHA!

 

„Der komprimierte Wagner“stoff“ von ca. 5 Stunden 

lies mir beim Fotografieren keine Zeit zum Verschnaufen…

sonst hast du bei Wagneropern schon mal Zeit, Luft zu holen..."

 

 


14. Oktober 2018

Ein ist premierenreicher Oktober…

die Spielzeiten beginnen.

 

„Salome“  

von Richard Strauss 

Premiere an der Oper Köln im StaatenHaus

 

Musikalische Leitung François-Xavier Roth

Regie      Ted Huffman

Bühne      Ben Baur

Kostüme    Annemarie Woods

 

 

Bildimpressionen von der Generalprobe.

Ein Musik-Drama…

ein intensiver Opernabend…

mit einem unerwarteten Schluss…

aber so könnte es auch gewesen sein…

 

 

 


12. Oktober 2018

unfolded no. 09

 

…ein Tanzprojekt des

Zentrums für Zeitgenössischen Tanz Köln

 

…mit Blick auf die Weiterentwicklung der eigenen künstlerischen Praxis

erarbeiten Studierende des ZZT im Rahmen von „unfolded no.09“ 

tänzerische und performative Soli, sowie künstlerische Präsentationsformate.

Sie lassen sich von der Arbeitsweise eines Künstlers oder Choreografen inspirieren

und performen mit diesem Input eigenes creatives Potential.

Körper und Bewegung, Tanz und Performance werden erforscht und 

überraschen den Zuschauer…

 

Marlyse Muller… TRA JEC TO RY

Selina Koch … landscape of inter.faces

Alina Reißmann …‘teste.mone

Hannah Sampé … weird lecture

Mira Rosa Plikat … Daydreaming Dystopia

Anna Kempin … InBetWeEn A Shock

Mare-Blue Sahiti … RED

Vincent Wodrich … Tumble

 

 


16. September 2018

Wiederaufnahme an der Oper Köln

im StaatenHaus Saal 1

 

TURANDOT

Dramma lirico in drei Akten

Libretto von G. Adami und R. Simoni 

nach dem gleichnamigen Theaterstück von Carlo Gozzi

Musik von Giacomo Puccini 

 

Die Spielzeit 2018/19 an der Kölner Oper beginnt mit der Wiederaufnahme von TURANDOT

 

MUSIKALISCHE LEITUNG  Claude Schnitzler

INSZENIERUNG Lydia Steier 

KOSTÜME Ursula Kudrna 

BÜHNE UND VIDEO Momme Hinrichs und Torge Møller

 

„Es sollte Puccinis letzte Oper bleiben, und in keinem seiner Werke stellt sich die Annäherung 

des zentralen »Liebespaares« aneinander gefahrvoller und rätselhafter dar als hier. 

Fragile emotionale Zustände kontrastieren in seiner exotischen, ostasiatisches Flair entfaltenden »Turandot« 

mit größtmöglicher Kraft- und Prachtentfaltung…“ so schreibt Oper Köln.

 

Musikalisch und spielerisch ein intensiver und grosser Opernabend...aller Beteiligten !!! Punkt.

Ein Opernabend, die neue Spielzeit zu beginnen und Lust auf mehr macht.

 

Diese Turandot ist erst die zweite Turandot-Produktion, die ich in den vielen Jahren, in denen ich Opern fotografiere. Kaum zu glauben. Meine erste Turandot-Inszenierung, die ich fotografiert habe,

inszenierte Jean-Pierre PonelleIch glaube, das war Mitte der siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts...

mit Berit Lindholm als Turandot und Placido Domingo als Calaf...

 

 

 

 


24.Juni 2018

Premiere an der Oper Köln

im StaatenHaus Saal 2

 

IL MATRIMONIO SEGRETO

 

Dramma giocoso per musica in zwei Akten 

Libretto von Giovanni Bertati nach der Komödie "The Clandestine Marriage"

von George Colman und David Garrick

 

Musik von Domenico Cimarosa (1749 - 1801) 

Übernahme einer Produktion der Festwochen der Alten Musik Innsbruck

 

MUSIKALISCHE LEITUNG Gianluca Capuano

INSZENIERUNG Renaud Doucet 

BÜHNE & KOSTÜME  André Barbe 

 

Oper Köln schreibt..

„Cimarosas Librettist Giovanni Bertati griff auf die englische Komödie »The Clandestine Marriage« zurück, die wiederum von William Hogarths Stichen inspiriert wurde. Bertati milderte die beißende Satire der englischen Vorlage und näherte das Stück der italienischen Komödie an. »Il matrimonio segreto« ist ein liebenswert empfindsames Stück, das bis heute nichts von seinem Reiz eingebüßt hat. Cimarosas Typen stammen zwar aus dem Arsenal der Commedia dell’arte, doch sind seine Figuren nicht nur einseitig komisch, sondern um die Fähigkeit zu wahren Gefühlen erweitert.“

 

Für mich hat diese Oper "Die heimliche Ehe" eine weitere Bedeutung, es ist die erste Oper,

die ich Mitte der Siebziger Jahre in der Inszenierung von Michael Hampe in Köln fotografiert habe

…mit Christina Laki, Barbara Daniels, David Kuebler und Carlos Feller natürlich.

 

Seitdem ist Opernfotografie…Theaterfotografie…mein Ding

damals war ich im 2. Semester meines Fotografie-Studiums.

 

Ich möchte, dass meine Bilder von der Bühne Momente von Menschen 

so festhalten als seien es Schnappschüsse.

Also authentische Bilder, wie ich sie bei einer Reportage auch

sehen und fotografieren könnte...also reine Streetphotography.

 

 


23.Juni 2018

Premiere an der Oper Köln

im StaatenHaus Saal 3

 

"Pollicino"

 

Zitat..."HAB KEINE LUST MEHR, EIN MENSCHENFRESSER ZU SEIN."

 

MUSIKALISCHE LEITUNG Rainer Mühlbach

INSZENIERUNG Saskia Kuhlmann 

BÜHNE Tobias Fleming

KOSTÜME Hedda Ladwig 

 

Hans Werner Henze hatte »Pollicino« für die Kinder und Jugendlichen 

von Monte­pulciano geschrieben – doch nicht nur Publikum sollten sie sein,

sondern selbst singen und musizieren. 

 

Die Oper Köln folgt den Absichten Henzes und bringt »Pollicino« 

in Zusammenarbeit mit dem Humboldt­-Gymnasium und 

der Rheinischen Musikschule Köln auf die Bühne: 

Schülerinnen und Schüler werden, zusammen mit Profis, 

das Orchester bilden und die zahlreichen Rollen übernehmen.

 

 

 


10.Juni 2018

Premiere Ensemble Eikona 

"Dichter.Liebe!"

am 10. Juni 2018 im "Theater im Ballsaal", Bonn

 

„Das Kölner Ensemble Eikona erschafft auf kleinem Raum 

intime Welten aus Musik und Theater.

 

Beim diesjährigen Bonner Schumannfest inszenieren sie 

zwei große Liederzyklen der Romantik mit 

dem Sänger Fabio Lesuisse

dem Pianist Toni Ming Geiger und 

der Figurenspielerin Kai Anne Schumacher, die auch Regie führt.

 

Schumanns "Dichterliebe" nach Texten von Heinrich Heine und 

Vaughan-Williams’ "Songs of Travel" nach Texten von Robert Louis Stevenson

 

In berührenden Bildern erzählt Eikona die Geschichte eines Dichters, 

der nach dem Scheitern seiner Liebe zu einer Reise aufbricht. 

Stevenson selbst war ein ewiger Reisender und 

wanderte für seine Familie nach Amerika aus.

 

Alle Mitglieder des Ensembles sind PreisträgerInnen 

internationaler Wettbewerbe und suchen in ihrer Arbeit 

nach den Aufführungsformen der Zukunft.“

 

Habe die „Vier“ auf ihrer Reise kurz bei Proben 

fasziniert mit der Kamera begleitet…

entstanden sind Momentaufnahmen einer Dichterreise…

 


Mai 2018

Wiederaufnahmepremiere an der Oper Köln

 

Benjamin Britten

THE RAPE OF LUCRETIA

 

»ES IST EIN GRUNDSATZ VON DESPOTEN, DURCH KRIEGE ABZULENKEN VON DEM INNERN ÜBEL.«

FEMALE CHORUS, 1. AKT

 

Benjamin Britten komponierte seine Oper 

für ein überschaubares Orchester von 13 Instrumentalisten 

und entwickelte dabei ein musikalisch-sublimes Geflecht 

verschiedener Ebenen und Stimmungen. 

Die Deutsche Erstaufführung erfolgte 1948 an der Oper Köln.

 

Mit dieser Inszenierung gab Kai Anne Schuhmacher 2016 

ihr Regiedebüt an der Oper Köln. 

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von 

Opernstudio-Leiter Rainer Mühlbach

es singen fast ausnahmslos Mitglieder des Ensembles und des Internationalen Opernstudios der Oper Köln.

 

 


April / Mai 2018

Anlässlich des 100.Geburtstags von Bernd Alois Zimmermann 

zeigt die Oper Köln

„Die Soldaten“.

 

Premiere an der Oper Köln am 29. April 2018.

Carlus Padrissa (La Fura dels Baus) inszeniert,

Roland Olbeter stattet die Bühne aus,

Chu Uroz steht für das Kostümdesign und für die 

Choreografie zeichnet Mireia Romero Miralles verantwortlich.

 

Zimmermanns Idee einer „Kugelgestalt der Zeit“ 

steht im Vordergrund der Inszenierung,

in der Vergangenheit, Gegen­wart und Zukunft gleichzeitig stattfinden

und untrennbar miteinander verknüpft zu verstehen sind.

Das Publikum sitzt innerhalb der „Kugel“ und 

die Bühne befindet sich in der Horizont-Seh-Linie der Zuschauer,

die sich auf Drehstühlen in Richtung des Bühnengeschehens mitdrehen können. 

 

 


April 2018

„Mosè in Egitto“

 

Premiere in der OperKöln…im StaatenHaus…am 08. April 2018

 

Bildimpressionen einer szenische Version, 

die auch das Figurentheater zum Bestandteil des Spiels werden lässt.

Musik und Bühnenspiel verschmelzen mit dem Figurentheater 

über Livevideo und Videoeinspielungen zu einem Ganzen.

 

Musik von Gioacchino Rossini 

Koproduktion mit den Bregenzer Festspielen

Musikalische Leitung: David Parry 

Regie: Lotte de Beer 

Ausstattung: Christof Hetzer 

Figurentheater: Theaterkollektiv Hotel Modern 

 

OperKöln schreibt: 

„Rossinis azione tragico­sacra »Mosè in Egitto«, 

die den biblischen Stoff von der Befreiung der Hebräer 

aus der ägyptischen Gefangenschaft auf die Bühne bringt, 

wird nicht nur handlungsmäßig, sondern auch 

in der musikalischen Struktur vom Gegensatz 

»gottgefällige Hebräer – heidnische Ägypter« 

bestimmt.“

 

 


März 2018

 

... habe das erste Mal in Zürich an der Oper fotografiert...

 

Die Oper Zürich schreibt zur Premiere über dieses Stück…

„Dieses Musiktheaterwerk beschäftigt sich 

mit Texten, Figuren und Situationen aus dem Lebenskosmos 

des hochbegabten Dichters Nikolaus Lenau und 

spiegelt diese in Visionen, Gedankenblitzen und Traumbildern wider. 

Für die szenische Umsetzung der 

23 schlaglichtartig gefassten «Lebensblätter» 

zeichnet Andreas Homoki verantwortlich.“

 

Andreas Homoki ist Intendant des Hauses und der Regisseur von LUNEA.

Die ersten Inszenierungen von Andreas Homoki 

habe ich schon vor gut 30 Jahren in Köln an der Oper fotografiert.

 

Die neue Zusammenarbeit war für mich spannend….

und emotional vermengt mit Gedanken 

an die Anfänge meiner Theaterfotografie

an der Kölner Oper.

 

 


Februar 2018

Premiere der Oper Köln 

in der Aussenspielstätte am Offenbachplatz.

 

„DER KAISER VON ATLANTIS ODER DIE TOD-VERWEIGERUNG“

Spiel in einem Akt von Peter Kien 

Musik von Viktor Ullmann (1898 - 1944)

 

Regie führt Eike Ecker, 

Kostüm und Bühne sind von Darko Petrovic,

 

Musikalische Leitung hat Rainer Mühlbach.

 

„Die Seelen nehmen kann nur ich!“ 

sagt der Tod.

 

Viktor Ullmann floh 1933 vor den Nazis nach Prag,

wo er sich als Musikkritiker und Komponist

eine neue Existenz aufbauen konnte.

Im September 1942 wurde er nach Theresienstadt deportiert, 

am 18. Oktober 1944 in Auschwitz umgebracht. 

 

„Allen Entbehrungen im Ghetto Theresienstadt zum Trotz 

entwickelten sich breit gefächerte kulturelle Aktivitäten.

Ein Versuch, unter den grauenhaften Lebens­bedingungen

Würde, die eigene Identität und Hoffnung zu bewahren. 

Ullmann komponierte im Lager.

Aus seinen beiden letzten Lebensjahren 

haben sich 33 Werke erhalten. 

Als bedeutendstes Werk

»Der Kaiser von Atlantis oder Die Tod­-Verweigerung«

Die Oper entstand 1943, Librettist war Peter Kien, 

der ebenfalls 1944 in Auschwitz ermordet wurde.“

 

Zitat Oper Köln

 

 


Januar 2018

Besuch im MECC in Maastricht…

Interclassics…diesmal mit Kamera...

einfach mal so aus der Hüfte geschossen…

ein Fotograf erfindet sich neu…

macht sich mit neuer Materie vertraut...

Fotos machen ohne Studio…

in den Fotos Auto-Design lebendig werden lassen…
die schönsten Rundungen haben die Jaguars...

die alten…

 

die schwarzen…

 


Dezember 2017

"Kunst muss (zu weit gehen) oder der Engel schwieg"

 

Premiere an der Kölner Oper am 09. Dezember 2017…

dokupoetisches Instrumentaltheater für 16 InstrumentalVokalSolistInnen… 

drei Sängerinnen…KindersolistInnen…vorproduzierte Zuspiele und Live-Elektronik 

auf die Wuppertaler Rede Die Freiheit der Kunst (1966)… 

und andere Texte Heinrich Bölls…

sowie Erzählungen der Mitwirkenden…

Musik von Helmut Oehring…

Musiktheaterproduktion mit der Librettistin und Coregisseurin Stefanie Wördemann 

und Sounddesigner und Klangregisseur Torsten Ottersberg…

Auftragswerk der Oper Köln in Kooperation mit dem Ensemble Musikfabrik…

 

»WAS SIE (DIE KUNST) BRAUCHT, 

EINZIG UND ALLEIN, IST MATERIAL - 

FREIHEIT BRAUCHT SIE NICHT, 

SIE IST FREIHEIT.« 

 

(HEINRICH BÖLL, 1966)

 

Momentaufnahmen der Endproben im StaatenHaus

 


November 2017

„Die Liebe ist der Herzschlag des ganzen Universums.

so singt Alfredo im 1. Akt.

 

„La Traviata“ an der Oper Köln.

 

In der Regie von Benjamin Schad 

und auf der Bühne von Tobias Fleming 

spielt und singt Olesya Golovneva in den

Kostümen von Ingrid Erb die Violetta Valéry…

 

was man von der Seitenbühne doch fotografieren kann…

Impressionen von der Vorstellung am 03. November 2017.

 

 


22.Juli 2017

Samstag war Foto-Workshopzeit und

“KölschGraffiti“ das Thema…

 

on location inszenierte Portraits  fotografieren…

„unplugged“ mit vorhandenem Licht und Systemblitz…

der Grafitti-Hintergrund fliesst gestalterisch in das Motiv ein…

Brennweite, ISO, Belichtungszeit und Blende sind die Basics für die Aufnahmen…

die Farbtemperatur wird plötzlich ganz wichtig…

Modellführung und Modellansprache helfen beim Fotografieren…

Kleinigkeiten entscheiden oft...

vorhandenes Licht richtig einschätzen und darauf reagieren…

Schärfe und Unschärfe sehen… 

Farbe sehen und in schwarz-weiss denken…

alles schon bei der Aufnahme… 

 

dann ist das Foto fast fertig, wenn es gemacht ist…

 


13. Juni 2017

"Fremde unter Fremden"

...ein emotionaler, unpolitischer Abend

 

 

Oper Köln im StaatenHaus…

Impressionen der Premiere 

im Saal drei, 

der für mich als Fotograf immer mehr zu einem Raum wird,

in dem Besonderes passiert …

wo Diamanten entstehen, geschliffen und  präsentiert werden…

„Fremde unter Fremden“ ist ein Abend, 

der den Besucher tief berührt.

 

In der Fremde daheim

wo ich viele

fremde Freunde

liebe

 

so schreibt Rose Ausländer.

 

 


27.Mai 2017

Workshop im Eisenbahnmuseum !

...in Darmstadt-Kranichstein für FOTOGENA...

 

In kleiner Gruppe haben wir die besondere Location und Situation genutzt, 

um Bilder von Menschen zu erstellen…

losgelöst von den althergebrachten Vorstellungen der normalen "meisterlichen" Portraitfotografie…

bei der es den meisten Fotografen nur um die Abbildung des Kopfes geht…

aber hier galt es, Bilder filmisch zu inszenieren…in Schwarz-Weiss und in Farbe…

alles wie ein zufälliges Aufeinandertreffen von Fotograf und Modell…

das Modell ist mehr Schauspieler als „nur“ Modell…

welche Kamerafeatures muss und kann ich einstellen, damit ich mich mehr 

als „Regisseur“ um das Modell und die Szene kümmern kann…

 

damit „filmische“ Bilder entstehen…

 


22.April 2017

Workshop im Automuseum !

...bei ROSENGART in Bedburg-Rath am 22.April 2017…

 

Der Fotograf rutscht in ein anderes Zeitalter…

und man trifft sich in einer anderen Zeit wieder…

und plötzlich werden die Fotos auch anders…

sicher digital, aber analog angemacht ...

das ist Fotografie pur…ohne Hilfsmittel…

nur mit einer Idee von Schärfe und Unschärfe…

Licht sehen in Chrom und Glas...

für Fotografen eine mentale Auseinandersetzung mit dem Graukeil…

Grautöne und Korn..."unplugged"...

 

 


09.April 2017

Oper Köln

Wiederaufnahmepremiere im Staatenhaus

 

»IM GESCHICK, DAS MICH VERNICHTET, IST DER TOD FÜR MICH GEWINN!«

(LUCIA DI LAMMERMOOR, II. AKT)

 

Impressionen der Wiederaufnahmepremiere an der Kölner Oper.

„Lucia di Lammermoor“ eine Oper von  Gaetano Donizetti.

 

"Es ist die Geschichte von Lucia, die sich im Beziehungsgeflecht dreier Männer 

verirrt und einen von ihnen in – so scheint es – verwirrtem Zustand ermordet, 

 

in einer Zeit politischen Umbruchs."

 

Oper ist in allen Belangen ...zeitlos.

 

 


28. März 2017

 

OPER KÖLN

Am Wochenende ist der Opernkosmos#06 erschienen…

 

Musik machen…

 

aus ein paar geplanten Seiten wurden dann doch 18 Seiten Editorial…

näher können die Parallelen zwischen Musik und Fotografie nicht sein…

beide verlangen auf  d e n  einen Punkt zu kommen…

der Ton ist dann weg, aber das Foto bleibt…

tonlos, aber nicht weniger nachhaltig…

Fotografie pur…gesehen und gemacht…

Musik pur…gehört und gemacht.

Motive fotografiert und auf den Punkt gebracht,

 

mehr nicht,

der Moment macht das Bild.

 

 


17. März 2017

Habe heute neue Workshop ins Netz gestellt.

 

Meinen „Workshoppern“ sage ich oft…

 

…wir sollten Bilder machen

…keine durch Software weichgespülten Allerweltsprodukte generieren

…wir sollten authentisch sein und unsere eigenen Bilder machen

…auf der Suche sein, den eigenen Stil zu finden

…wir sollten Fotos nicht nachmachen

…das fotografische Ich suchen

…Bildermachen hat nichts mit analog und digital zu tun 

 

…und meinen Kunden sage ich das auch oft.

 

In der Galerie ein paar szenische Buchillustrationen.

 

 



27. Januar 2016


„LULU- Das wahre Tier, das wilde, schöne Tier“

eine Fotoausstellung…

fotografiert wie gesehen...


...hier folgen jetzt die Bilder aus dem Jahre 1990...analog und schwarzweiss...getanzt vom Tanz-Forum Köln...


...hier die Bilder der LULU Produktion aus dem Jahr 2015 an der Oper in Halle mit dem Ballett Rossa...